Test: Welcher ist der beste Forex Broker? 2017

Der Foreign Exchange Market (kurz Forex) ist heute der größte Finanzmarkt mit dem größten Volumen. Der Devisenmarkt bietet ein kalkulierbares Risiko und ein hohes Potential. Sowohl Experten als auch Anfänger können mit Geschick und bedachtem Vorgehen beachtliche Erträge erzielen und bereits mit einer Ersteinzahlung von nur 5-500 Euro (nach Anbieter) auf dem Markt tätig werden. Die Höhe der Einzahlung bestimmt in der Praxis den Leistungsumfang, den die Forex-Broker anbieten, wie hoch die Anlage ausfallen soll, sollte also im Voraus genau festgelegt werden um den idealen Anbieter finden zu können. Es gibt also viele Kriterien, die einen besten Forex Broker ausmachen. Wir haben im Januar 2015 den Forex Broker Markt genauer unter die Lupe genommen!

Wie wird der beste Forex Broker bestimmt?

Zu den wichtigsten Faktoren können unter anderem:

  • Depotgröße und -umfang
  • Tools
  • Indizes
  • Handelswährungen
  • Gewinnspannen und Spreads gezählt werden.
Bild von Forex Broker mit Münzen

Quelle: © sergey_p - Fotolia.com

Forex Broker 2014 – welcher ist der beste am Markt?

Die Minimale Depotgröße beträgt bei den meisten Anbietern zwischen 5-500 Euro. Die Ersteinzahlung entscheidet über den Leistungsumfang, den der Broker vom Anbieter geboten bekommt. In der Praxis stehen häufig drei unterschiedliche Konten Silber-, Gold- und VIP-Konto zur Verfügung. Durch das Konto werden dem Trader bestimmte Rechte, Privilegien und Tools eingeräumt.

Ein wichtiger Faktor, der bei der Auswahl des Brokers berücksichtigt werden sollte, ist der Hebel. Einzelne Broker bieten Hebel von 1:200 an, der Nutzer ist also in der Lage, dass 200-fache von seinem Einsatz einzusetzen, die Gewinnspanne richtet sich maximal zwischen 50 und 888 Prozent aus.

Diese Kriterien sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden

  • Die Mindesteinzahlung definiert die Möglichkeiten, mit denen der Trader handeln kann
  • max. Leverage: Gibt die Höhe des Multiplikators an, Ein hoher Hebel erweist sich als vorteilhaft, dar hier ein Vielfaches des Eingesetzten verwendet werden kann
  • min. Margin: Der Margin ist der Kehrwert zum Hebel, er beschreibt das Kapital, dass dem Broker bei einer bestimmten Positionsgröße zur Verfügung stehen muss
  • Spread: Der Spread gibt den Preisunterschied an, der zwischen Kauf- und Verkaufskurs anfällt. Der Spread kann je nach Währungspaar unterschiedlich hoch ausfallen, optimal ist ein hoher Spread
  • Währungspaare: Bei der Auswahl des Brokers sollten auch die Währungspaare berücksichtigt werden, mit denen gehandelt werden kann. Eine Vielzahl an unterschiedlichen Währungspaaren schafft vielfältige Handlungsmöglichkeiten

Die besten Forex Broker für Anfänger und Profis in der Übersicht

-GKFX: Gründung 2009 in Großbritannien, Hauptsitz in London, eingetragener und regulierter Broker der offiziell von der Financial Services Authority autorisiert ist, kostenfreies und umfangreiches Schulungsangebot, kostenfreie Webinare, umfangreicher Kundenservice, deutsprachige Hotline, Handel mit MetaTrader4, GKFX Webtrader und mobile Trading möglich, fortschrittliches Account- und Moneymanagement, Spread 400:1, 1,5 Pipes, Mindesteinzahlung 0 Euro

-IG Markets: exponierte, eigene Marktposition, liquide und transparente Märkte, seriöses Regulierungsumfeld, ideal für anspruchsvolles Trading, DMA Handel mit CFDs, Sitz und Regulierung in UK, starke Marktstellung und ausgereifte Plattform, professioneller Support und kostenfreies Demokonto
Hebel 200:1, 0,8 Pips, Mindesteinzahlung 0 Euro (für mehr Infos, ließ unseren IG Erfahrungsbericht)

Forex Broker ErfahrungsberichteErfahrungen von IG Markets, Plus500 & weitere

 

AUTOR

Fabian Simon

Erste Aktien-Trades im Alter von 14 Jahren, kaufmännische Ausbildung, Studium im Wirtschafts-Bereich. Auf FInanz-Liga.de teile ich mein angesammeltes Finanz-Wissen. Verständlich & ehrlich!

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